IRE begrüßt neues Mitglied: Modea d.o.o.
Innovatives Unternehmen mit europäischem Fokus tritt dem IRE bei

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Gunja. Das Unternehmen Modea wurde im Dezember 2011 in Gunja, Kroatien, gegründet und wird seit dem ersten Tag von einer klaren Vision geleitet: Die höchsten Standards in der Möbelindustrie zu etablieren und nachhaltig zu fördern. Was als wegweisendes Einzelhandelsunternehmen mit Fokus auf den Export in die Märkte der Europäischen Union begann, entwickelte sich rasch zu weit mehr als nur einem Geschäft.
Resilienz als Grundlage für Wachstum bedeutet für Modea, Herausforderungen in Chancen zu verwandeln. Das Unternehmen setzt ein ideales Beispiel für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Nearshoring, indem es die gegebenen Verbindungen zwischen Gunja und dem Distrikt Brčko (Bosnien-Herzegowina) stärkt, wo 2014 offiziell eine Produktionsstätte eröffnet und die Modea d.o.o. Brčko gegründet wurde. Dieser Schritt stellt ein hervorragendes Beispiel für grenzüberschreitende Kooperation in der Region dar.
Obwohl das Unternehmen zunächst auf den Export für Kunden in Deutschland und im restlichen EU-Raum ausgerichtet war, führte die Beobachtung des heimischen Marktes zur Erkenntnis, dem starken Wunsches der Kunden in Bosnien und Herzegowina, ihre Wohnräume aufzuwerten, nachzukommen.
Das erfolgreiche Team besteht aus 65 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Modea konzentriert sich auf gesellschaftlicher Verantwortung durch kontinuierliche Investitionen in Wissen und Arbeitsbedingungen, grüne Energie und Ökologie, digitale Transformation sowie infrastrukturelle Expansion.

IRE-Vorsitzender Franz Schausberger gratuliert Herrn Almir Džamalija, CEO und Eigentümer der Modea d.o.o. (Foto), zu diesem erfolgreichen Beispiel grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Westbalkan und freut sich auf eine fruchtbare Kooperation zur Stärkung der Beziehungen zwischen der wichtigen Region des Westbalkans und der Europäischen Union.
Das IRE-Netzwerk besteht aus 180 Mitgliedern – Städte, Regionen, Institutionen und Unternehmen – aus über 25 Ländern und erstreckt sich von Litauen bis Albanien sowie von Spanien bis Georgien. Das 2004 gegründete Salzburger Institut der Regionen Europas (IRE) unterstützt grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die europäische Erweiterung und den Wissenstransfer innerhalb Europas.






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