Eröffnung 22. Salzburg Europe Summit
Salzburg Europe Summit: Mehr Optimismus, Zusammenhalt und Temp in Europa

IRE-Vorsitzender Franz Schausberger konnte zwischen 27. und 29. September über 700 Gäste und über 50 Sprecher aus ganz Europa in Salzburg begrüßen.
Eingangs bedankte sich IRE-Vorsitzender Franz Schausberger bei den rund 700 Gästen aus ganz Europa und ganz besonders bei den knapp 300 Schülerinnen und Schülern. Die Einbindung von Schulen in die Arbeit des IRE und beim Salzburg Europe Summit ist jedes Jahr ein großes Anliegen.
In seiner Eröffnungsrede betonte
Schausberger, dass Europa mehr Optimismus brauche. Nur mit Zuversicht können die multiplen Krisen bewältigt werden. Alle am Summit besprochenen Herausforderungen - von der Bewältigung geopolitischer Verschiebungen über Erweiterung bis zur Abwehr des hybriden Krieges gegen Europa - benötigt mehr europäische Einigkeit, Schnelligkeit und (politischen sowie gesellschaftlichen) Willen. Und auch Optimismus.

Bernhard Auinger, Bürgermeister der Stadt Salzburg,
führte aus, wie sehr es ihn mit Stolz erfülle, den hochkarätig besetzten Europe Summit in Salzburg zu haben. Angesichts von Krieg, Handelskonflikten und vielen Krisen in Europa und der Welt braucht es mehr Dialog darüber, wie Europa sich in der Welt positionieren muss. Zudem hob er besonders die Kunstausstellung und die Einbindung der Schülerinnen und Schüler in Diskussionen über Europa hervor.

Karoline Edtstadler, Landeshauptfrau von Salzburg, zeigte sich erfreut darüber, dass vier Frauen als Staatsgäste am Salzburg Europe Summit ihre jeweiligen Länder repräsentieren. Es gäbe so vieles, worauf man in Salzburg, in Österreich und in Europa stolz sein könne. Und Salzburg kann stolz darauf sein, mit dem Salzburg Europe Summit viele hunderte Menschen zusammenzubringen um darüber zu diskutieren, welches Europa wir überhaupt wollen.
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