Wie bleiben Regionen zukunftsfähig?
18. November 2025
Wie bleiben Regionen zukunftsfähig? – Digitalisierung, Mindset und europäische Realität

Ging es im ersten Panel der Fachkonferenz um das „Gestern und Heute“ der EU-Mitgliedschaft, dann richtete sich das zweite Panel klar auf das „Morgen“. Unter dem Titel „Regionen und Europa: Wie bleiben wir zukunftsfähig?“
diskutierten Vertreter aus Finanzwirtschaft, Technologie, Politik und Wissenschaft, wie Digitalisierung, Innovation und ein neues Selbstverständnis Europa und seine Regionen stärken können.
Die Diskussionsrunde bestand aus Kathrin Kühtreiber-Leitner, Vorstandsdirektorin Oberösterreichische Versicherung AG, Manuel Molnar, Vorstandsdirektor Sparkasse Oberösterreich, Unternehmer und Nationalrat Laurenz Pöttinger
sowie dem Ökonomen Wolfgang Schwarzbauer (EcoAustria). Geleitet wurde das Panel von Moderator Werner Sejka (Puls4).
Den inhaltlichen Start lieferte Daniel Cracau, Director Outreach & Start-Ups an der IT:U University Linz, mit seinem Impulsvortrag "Digitalisierung als Motor der Regionen". Hier stellte Cracau klar: Digitale Transformation ist kein Trend – sie ist Überlebensstrategie. Europa hinke im internationalen Vergleich hinterher, erklärte er, das Gefälle zwischen West und Ost sei deutlich sichtbar. Österreich befinde sich im Mittelfeld. „Wir sind noch lange nicht dort, wo wir sein wollen“, sagte Cracau. Die Kluft zwischen Anspruch und Realität müsse dringend geschlossen werden.
Für Cracau sei sicher:
- KI-Kompetenzen werden künftig über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden,
- neue Universitätskonzepte wie die IT:U seien der Schlüssel,
- und Transformation dürfe kein Expertenthema bleiben, sondern müsse „in die Breite“.
Sein Appell: „Jeder muss sich mit dem Wandel auseinandersetzen – und genau dafür sind Foren wie dieses ein Startpunkt.“
Oberösterreich: Innovativ, aber noch nicht Spitzenklasse
Wolfgang Schwarzbauer
von EcoAustria knüpfte daran an: Oberösterreich sei noch nicht die führende Digitalisierungsregion, habe aber durchaus das Potenzial, es zu werden. Dafür brauche es ein Zusammenspiel aus Bevölkerung, Wissenschaft und Wirtschaft. Er plädiert dafür, weniger über Defizite zu sprechen und stärker über Chancen – „Freiräume schaffen statt bremsen“. Doch er warnte auch: Österreich sei ein Hochlohnland und damit stärker auf internationale Märkte angewiesen als andere. „Wir sind zu klein, um alles allein zu stemmen.“ Innovation sei daher keine Option – sondern eine Pflicht.
Wie kommuniziert man Europa richtig?
Einen völlig anderen Blick brachte Kathrin Kühtreiber-Leitner ein: den der Wertevermittlung. Sie schilderte eine persönliche Anekdote: Ein Schulbuch ihres Sohnes – randvoll mit kritischen Bemerkungen über die EU. „Wir zahlen nur, wir profitieren wenig.“ Für sie ein Sinnbild dafür, dass Europa oft falsch dargestellt werde. Medien und Bildungssystem müssten stärker positive Leistungen sichtbar machen. „Die Wertehaltung braucht ein Update“, so Kühtreiber-Leitner.
In Hinblick auf Digitalisierung sei sie optimistisch – zumindest, wenn Regionen zusammenhalten. Hagenberg sei ein Vorzeigebeispiel, wie Forschung, Ausbildung und Wirtschaft an einem Ort wirken können.
Ideen gibt es genug – doch wie wird daraus Wertschöpfung?
Manuel Molnar von der Sparkasse zeigte, wie groß das Potenzial in Oberösterreich bereits ist: Über 3000 Studierende beschäftigen sich in Linz mit künstlicher Intelligenz, innovative Zentren wie die „Startrampe“ in der Tabakfabrik fördern neue Ideen. Doch sein Kritikpunkt sitzt tief: Zwischen guten Ideen und wirtschaftlicher Umsetzung vergehen in Österreich oft Jahre. „Die Herausforderung liegt darin, Innovation in Cashflow zu verwandeln.“
Auch die Regulierungsdichte bremse Europa. Ein Vergleich brachte es für ihn auf den Punkt: In der EU gäbe es über 13.000 Verordnungen in einer Legislaturperiode, in den USA rund 3.000. Zuviel Regulierung nehme Individualität, Wettbewerb und Tempo aus dem System, so Molnar.
Positive Zukunft – aber nur mit Mut zur Veränderung
Unternehmer und Nationalratsabgeordneter Laurenz Pöttinger stellte die Frage in den Raum: Sind wir politisch auf dem richtigen Weg? Seine Antwort fiel differenziert aus: „Ja, wir machen Fehler – aber wir haben eine gute Perspektive.“
Er zeigte sich überzeugt, dass künftige Generationen bessere Chancen haben werden als die heutigen. Know-how sei reichlich vorhanden, die europäische Wirtschaft robust.
Doch Pöttinger warnte: Die letzten Lohnabschlüsse seien für viele Unternehmen belastend gewesen. Er forderte, zumindest für eine Übergangsphase über eine Lohnnullrunde nachzudenken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Auch die Lohnnebenkosten müssten sinken.
Innovationsbremse Bürokratie?
Das Thema Bürokratie zog sich wie ein roter Faden durch das Panel.
Kühtreiber-Leitner schilderte den enormen Aufwand, den neue EU-Verordnungen – wie etwa im Konsumentenschutz oder die DORA-Regelung – für Unternehmen verursachen. „Wir sind viel mit uns selbst beschäftigt“, sagte sie. „Früher wäre ein Projekt leichter umzusetzen gewesen.“
Schwarzbauer ergänzte, dass viele Ideen an Universitäten nie realisiert würden – „sie verstauben in Schubladen“. Das sei ein strukturelles Problem, das dringend gelöst werden müsse.
Cracau plädierte dafür, geistiges Eigentum einfacher verwertbar zu machen und Studierende früher in reale Unternehmensprozesse einzubinden.
Mindset und Migration: Die großen Stellschrauben
Gegen Ende der Diskussion rückten zwei übergeordnete Themen in den Mittelpunkt: Mindset und Zuwanderung.
Cracau formulierte es deutlich: „Wir glauben oft, es geht sich irgendwie aus.“ Doch diese Haltung sei gefährlich. Auch jeder müsse an sich selber arbeiten, auch Unternehmer sich fragen, warum Unternehmen nicht energieeffizienter arbeiten oder warum Innovationen zu langsam umgesetzt würden.
Auch die Zusammensetzung des öffentlichen Dialogs müsse sich ändern: „Er muss weiblicher, jünger und internationaler werden.“ Für die Wettbewerbsfähigkeit Oberösterreichs sei zudem eine klarere, besser koordinierte Einwanderungspolitik nötig.
Fazit: Zukunftsfähigkeit braucht Mut – und ein neues Denken
Das zweite Panel der IRE-Fachkonferenz machte deutlich: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Zufall. Sie braucht Vision, Raum für Innovation, gezielte Förderung – und weniger Bürokratie.
Oberösterreich hat enormes Potenzial: Starke Forschung, engagierte Unternehmen, technologisches Know-how und eine junge, wachsende digitale Szene. Doch ohne ein modernes Mindset, mehr Geschwindigkeit und Mut zur Veränderung wird dieses Potenzial nicht ausgeschöpft.
Als Kernaussage des Panels kann man zusammenfassen: Regionen werden dann zukunftsfähig sein, wenn sie Transformation nicht nur verstehen – sondern aktiv gestalten.

Albinot Bimbashi, Chargé d'Affaires der Republik Kosovo in Österreich, besuchte das IRE zu einem Gedankenaustausch. Salzburg. Im Rahmen einer Arbeitsreise nach Salzburg, stattete Albinot Bimbashi, Chargé d'Affaires der Republik Kosovo in Österreich, dem Institut der Regionen Europas (IRE) einen Besuch ab. Mit IRE-Generalsekretär Joachim Fritz und Policy Advisor Stefan Haböck besprach man die aktuellen Entwicklungen im Kosovo und am Westbalkan, sowie bilaterale Themen und Kooperationsmöglichkeiten. Das jüngste Land in Südosteuropa ist aktuell im Prozess der Wahl eines neuen Staatspräsidenten, nachdem die Amtsperiode der bisherigen Staatspräsidentin Vjosa Osmani nach fünf Jahren am 6. April auslief. Geschäftsträger Bimbashi berichtete über die Maßnahmen der - im Februar 2026 angelobten - Regierung von Ministerpräsident Albin Kurti bezüglich des 2022 gestellten Antrags auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Auch die Ergebnisse der Lokalwahlen im Kosovo, die im Oktober (1. Runde) und November (2., Runde) stattfanden, wurden besprochen. Die Republik Kosovo zeichnet sich durch eine starke Parteienvielfalt aus, die sich auch in den Ergebnissen niederschlägt: 8 verschiedene Parteien stellen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im flächenmäßig kleinsten Land des Westbalkans. Besonders gelobt wurde die bilaterale Beziehung zwischen Österreich und Kosovo und die Unterstützung Österreichs bei dem Antrag des Kosovo auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Als ein wunderbares Beispiel der exzellenten bilateralen Beziehung dient auch die neue Flugverbindung Salzburg-Prishtina. Zwei Mal direkt pro Woche wird GP Aviation diese Strecke bedienen. Joachim Fritz und Stefan Haböck dankten dem Geschäftsträger Albinot Binbashoi (Mitte) für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das Engagement zur Vernetzung des Kosovos mit Österreich und der Europäischen Union.

In einer autoritären Welt mit immer aggressiver auftretenden Mächten, bietet die EU besonders für kleinere und mittlere Staaten Schutz und Vorteile. Salzburg. Island wird Ende August 2026 ein Referendum über die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union durchführen. IRE-Vorsitzender Fanz Schausberger begrüßt die Entscheidung der Regierung in Reykjavík und sieht die wiederbelebte Debatte rund um den Europäischen Einigungs- und Erweiterungsprozess positiv. Sowohl der tragische Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine als auch die Drohungen der Trump-USA gegenüber Kanada und mehreren europäischen Staaten haben in Europa die Erweiterungspolitik wiederbelebt. Nachdem die Ukraine und die Republik Moldau Kandidatenstatus erhielten und Montenegro sich einen EU-Beitritt 2028 zum Ziel setzte, hat auch im Norden Europas die Diskussion um Schutz innerhalb eines demokratischen vereinten Europas wieder Fahrt aufgenommen. „ Völkerrechtliche Normen, Abkommen und Prinzipien wie territoriale Integrität werden schrittweise durch das Recht des Stärkeren ersetzt. Für kleinere und mittlere Staaten stellt das eine Gefahr dar, für manche wurde es mittlerweile zu einer Überlebensfrage ,“ erklärt IRE-Vorsitzender Franz Schausberger. Eine Mitgliedschaft bietet besonders kleinen und mittleren Staaten die Chance der gleichberechtigten Mitsprache und Mitbestimmung, aber auch Schutz und Solidarität in Krisenzeiten. Information: Island hat zwar 2013 den Beitrittsprozess unterbrochen, vor allem wegen der Frage von Fischereipolitik, ist aber in den EU-Binnenmarkt integriert und Schengen-Vollmitglied. Die aktuelle Regierung des Inselstaates, der rund 400.000 Einwohner hat, betonte, dass innerhalb der EU und mit gleichgesinnten Ländern die Interessen des Inselstaates stärker vertreten werden können. Das in Salzburg ansässige Institut der Regionen Europas (IRE) setzt sich seit 2004 für eine aktive Erweiterungspolitik der Europäischen Union ein und unterstützt Gemeinden, Regionen, Institutionen und Unternehmen bei grenzüberschreitender Vernetzung und Kooperation. Foto: Franz Schausberger mit I.E. Helga Hauksdóttir, Botschafterin von Island in Wien

Bilaterale Themen und geopolitische Entwicklungen waren Thema beim Austausch mit europäischen Diplomatinnen und Diplomaten in Wien. Wien. Zum mittlerweile zehnten Mal veranstaltete das Institut für die Regionen Europas (IRE) die sogenannte „Konoba-Diplomatenrunde“. In entspannter Atmosphäre im kroatischen Restaurant „Konoba“ in Wien führten IRE-Vorsitzender Franz Schausberger und Generalsekretär Joachim Fritz Gespräche mit diplomatischen Vertretern verschiedener europäischer Länder über aktuelle politische Themen und Entwicklungen. Dieses Mal nahmen teil (Foto, v.l.n.r.) I.E. Susan Eckey, Botschafterin von Norwegen S.E. Vito Cecere, Botschafter von Deutschland S.E. Siniša Bencun, Botschafter von Bosnien und Herzegowina Zu den besprochenen Themen gehörten die Perspektiven der jeweiligen Länder auf die Entwicklungen im Nahen Osten und in der Ukraine und deren Auswirkungen auf die europäische Sicherheitsstruktur, allgemeine Entwicklungen in der europäischen Politik und die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Österreich und den jeweiligen Ländern. IRE-Vorsitzender Franz Schausberger nutzte das Treffen auch, um den diplomatischen Vertretern seinen Dank für den stets anregenden und substanziellen Austausch auszusprechen und die ausgezeichnete und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den in Österreich akkreditierten Diplomaten hervorzuheben.

Die südoststeirische Stadt Radkersburg ist nun auch Mitglied des Netzwerkes des Instituts der Regionen Europas (IRE). Bad Radkersburg. Die Stadt hat rund 3.200 Einwohner und liegt an der Mur, direkt an der Staatsgrenze zu Slowenien. Die Stadt ist in enger Zusammenarbeit mit der slowenischen Gemeinde Gornja Radgona (Oberradkersburg), die bis zum Jahr 1919 eine gemeinsame Gemeinde bildeten. Durch den Friedensvertrag von Saint-Germain wurde die Stadt geteilt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1182 als „Rakersburg“. Die Stadt wurde vom Habsburger Albracht I. neu angelegt und 1299 als Stadt erstmals erwähnt. Radkersburg war aufgrund seiner Grenzlage zu Ungarn seit dem 13. Jahrhundert immer wieder in kriegerische Auseinandersetzungen vor allem mit den Osmanen verwickelt und zur Festung ausgebaut. Die Wiedereröffnung der Murbrücke im Jahr 1969 führte zu einer Annäherung der beiden Teile. 1975 wurde die Stadt zum Kurort erklärt und führt seit 1976 die Bezeichnung Bad Radkersburg. Seit dem EU-Beitritt der Republik Slowenien 2004 und dem Beitritt zu Schengen 2007 sind die Grenzen wieder offen und ermöglichten zahlreiche grenzüberschreitende Projekte. 1978 wurde Bad Radkersburg als bisher einzige Stadt Österreichs mit der Europagoldmedaille für Denkmalpflege ausgezeichnet. Die Stadt ist Mitglied im Verband „Kleine historische Städte“. In der Stadt finden sich sämtliche wichtigen Baustile vertreten, von der Romanik bis zum Jugendstil und der Gegenwart.

Das vom Institut der Regionen Europas (IRE) und der Bildungsdirektion Salzburg jährlich veranstaltete Finale des Landessprachenbewerbs 2026 zeigte auch heuer wieder das enorme Sprachentalent von mehr als 250 Schülerinnen und Schüler aus 31 Salzburger Schulen. >>> alle Fotos vom Event „ KI ist hilfreich, kann aber nie das persönliche Gespräch ersetzen “, betonte Landesrätin Daniela Gutschi beim Festakt. Dass man sich darüber keine Sorgen machen müsse, bewiesen die mehr als 250 jungen Sprachentalente am 24. Februar 2026 beim Finale des Landessprachenbewerbs in der Pädagogischen Hochschule Stefan Zweig in Salzburg. Bei dem vom Institut der Regionen Europas (IRE) und der Salzburger Bildungsdirektion veranstalteten Finale traten Schülerinnen und Schüler aus 31 Salzburger Schulen in mehreren Kategorien gegeneinander an. In Spanisch, Englisch, Französisch, Russisch und Italienisch lösten die jungen Talente verschiedene mündliche und schriftliche Aufgabenstellungen oder traten im Switch-Bewerb gegeneinander an. Durch den gesamten Sprachenbewerb geführt wurden die Jugendlichen von den engagierten Lehrerinnen und Lehrer, die diese Erfolgsgeschichte von Anbeginn mit Herzen mittragen. Bei dem auf das Finale folgenden Festakt, auch dieses Jahr wieder charmant moderiert von Marina Schlager (ORF Salzburg), wurden die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner prämiert und erhielten Sachpreise der Sponsoren und Partnerunternehmen. Dieses Jahr stellten die großzügig unterstützenden Unternehmen mehr als 800 Sachpreise und Gutscheine für die Jugendlichen zur Verfügung. LAbg. Dr. Josef Schöchl (Vorstand IRE), Bildungsdirektor HR Dipl. Päd. Rudolf Mair und PH-Vizerektor Dr. Matteo Carmignola betonten in ihren Grußworten sowohl die pragmatische als auch bildungsbezogene Relevanz von Sprachenerwerb und Wissenserwerb. In einem interaktiven Workshop, schwungvoll und unterhaltsam gehalten von Markus Schwinghammer (DisInfo Consulting Gmbh) setzten sich die Jugendlich aktiv mit dem Thema Desinformation und online Propaganda auseinander und erfuhren, wie man diese erkennen und sich dagegen wappnen kann. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom fantastischen Chor der 6. Klasse des Musischen Realgymnasiums Akademiestraße. Ein großes Dankeschön geht an die beiden Hauptsponsoren der Veranstaltung, Raiffeisenverband Salzburg (RVS) und UNIQA Salzburg, die Salzburger Bildungsdirektion und das Institut der Regionen Europas (IRE), die Pädagogische Hochschule Salzburg, Medienpartner Salzburger Nachrichten und alle engagierten Lehrerinnen und Lehrer im Organisationsteam. >>> alle Fotos vom Event Foto: Franz Neumayr
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